Was zählt als Unfallwagen?
Rechtlich gilt ein Fahrzeug als Unfallwagen, wenn es einen erheblichen Schaden hatte - also mehr als Bagatellen wie kleine Kratzer oder Steinschläge. Ein fachgerecht reparierter Blechschaden macht dein Auto zum "Unfallwagen", auch wenn es heute einwandfrei fährt.
Warum du den Schaden immer angeben musst
Beim Verkauf besteht eine Offenbarungspflicht: Bekannte Unfallschäden müssen genannt werden, sonst drohen Rückabwicklung und Schadensersatz - auch Jahre später. Die gute Nachricht: Ein ehrlich angegebener, sauber reparierter Schaden ist für professionelle Ankäufer Alltag und kein Ausschlusskriterium.
Wie viel Wertverlust ist realistisch?
Das hängt von drei Faktoren ab: Schwere des Schadens, Qualität der Reparatur und Fahrzeugalter. Als grobe Orientierung liegt der merkantile Minderwert oft zwischen 10 und 30 Prozent - bei älteren Fahrzeugen weniger, bei jungen und hochpreisigen mehr. Entscheidend ist die Bewertung im Einzelfall.
Privatverkauf oder Händler?
Privatkäufer sind bei Unfallwagen oft skeptisch, Verhandlungen zäh und Gewährleistungsfragen riskant. Ein Händler-Ankauf ist bei Unfallfahrzeugen meist der stressfreiere Weg: realistische Bewertung, sofortige Zahlung, keine Diskussionen im Nachhinein.
So läuft es bei uns
Gib dein Fahrzeug mit ehrlichen Angaben zum Schaden in unsere kostenlose Online-Bewertung. Unsere Experten prüfen den Wagen anschließend vor Ort und machen dir ein faires, verbindliches Angebot - auch für Fahrzeuge mit Vorschäden.